Die 4 Elemente||Kapi 5 ist da c:||Distel

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Die 4 Elemente||Kapi 5 ist da c:||Distel

Beitrag von Distelherz am Sa Jul 04, 2015 8:12 pm

Halli Hallo.
Wie ich sehe habt ihr euch hierhin verirrt. Nun gut wenn ihr schonmal hier seit, dann Fang ich mal an zu erzählen.

Ersteinmal etwas über mich

Das gewisse etwas über mich :
Wie alt bist du?

Ich bin 12

In welche Klasse gehst du?

Momentan gehe ich in die 6. Klasse, Gymnasium

Wie lange schreibst du schon?
Das kann ich nicht genau sagen, aber ich würde mal sagen, seit der 2 Klasse ab und zu Smile

Hattest du denn schon mal Geschichten in dieses Forum rein gestellt?
Nein leider noch nicht, das hier ist meine erste Geschichte


Welche besonderen Praxiserfahrungen hast du vielleicht schon mit dem Schreiben gemacht?

Ich habe gelernt, dass es sehr viel spaß machen kann, eine Geschichte zu schreiben, insbesondere, da man seine eigenen Gedanken und Gefühle irgendwie unterbringen kann und die Geschichte auch etwas persönliches an sich hat.

Machst du auch noch etwas anderes außer schreiben?
Wenn damit Hobbys gemeint sind, klar!

Weitere Fragen könnt ihr natürlich sehr gerne stellen.

So dann erzähle ich mal weiter;

Dies ist meine erste Geschichte, ich hoffe sie ist nicht so schlimm. In dieser Geschichte geht es darum das Firena ,am Anfang der Geschichte 12, eine andere Welt kennen lernt, mit lauter Magier & Magierinen, anderen Wesen und das außergewöhnlichste was es je gibt.
Ich Red jetzt nicht lange rum hier ist sie:

Kleine Einleitung
Kurzer Prolog:
Ich ging einfach weiter, obwohl ich wusste das man mich beschattete und mein Leben jede Sekunde enden könnte. Doch ich war klar im Vorteil ich war eine Magierin, was diese nicht wussten. Ich heiße Auge des Feuers, kurz genannt ich heiße Fire, ich bin 17 Jahre alt und Lehrling von Swith.

Einleitung // 1 Tag vor dem Geburtstag, am Schluss mit kleiner Erzählerstimme:
Die Sonne ließ ein paar vereinzelte Sonnenstrahlen zeigen, als ich aufwachte und freudig feststellte, dass morgen mein 12 Geburtstag war. Ich sprang begeistert vom meinem sehr alten Bett, welches in dunkelbraunen Farben und einer Tierbettwäsche ertönte, auf. Freudig lief ich zur Tür und sprang eilig über ein paar Bücher und etwas Kleidung, die sich auf meinem Boden türmten. Am Türrahmen angekommen drehte ich mich nochmal um und sah mein Zimmer, welches ,ich betone, sehr unordentlich war. Mein Zimmer War eine Art Viereck, wo sich an drei Seiten des Raumes Schränke türmten. Die meisten Schränke waren voll von Büchern, insbesondere über Fantasy und über die Elemente , die mich so sehr begeisterten. Ein kleiner Schrank der aus Eichenholz war, stand etwas wackelig auf den Beinen in einer Ecke. Das war mein Kleiderschrank. Etwas weiter davon entfernt War mein Schreibtisch, auf dem man die Unordentlichkeit nur so sah. Überall lagen Blätter herum, die niemand mehr brauchte, Stifte, Stummel von Radiergummis und dort lagerten Bücher, fast überall nur Bücher. Wenn man nun davon wegblickte, bevor man erst hingesehen hatte und irgendetwas erkennen konnte, sah man etwas weiter davon weg das Bett. Es war der einzige ordentliche Raumabteil, den man in dem ganzen Chaos sah. Was natürlich bei einer Leseratte wie mir nie Fehlen durfte, war die Leseecke, die ich in eine winzige Ecke verschoben hatte. Diese sogenannte Leseecke bestand nur aus einem Sitzsack, der von Büchern umringt wurde. Auf dem Sitzsack drauf trohnte ein abgewetztes Buch, welches ich aus der Bücherei hatte. Darum ging es, dass es angeblich vor einer langen Zeit mal die 4 Elemente gegeben haben solle und man sie mischte, noch immer soll es überlebende Elementemagier geben, die weit zerstreut auf der Welt lebten und nur knapp vor ihrem tot erfuhren, dass sie Elementemagier waren. Ich glaubte dem ganzen Quatsch nicht, doch immer wenn ich es laut aussprechen wollte erregte sich etwas in mir, ein Hoffnungsschimmer, der das Unmögliche zum möglichen machen sollte. Ich warf noch einen raschen Blick auf das Buch, welches die Elemente zeigte sich hieß und lief eilig die Treppe herunter, da meine Mama schon nervig rief, dass ich runterkommen solle. Unten angekommen sah ich meine Mama im Esszimmer sitzen. Dazu musste ich das Wohnzimmer, welches ,zu meinem Glück, auch mit vielen Bücherregalen vollgestopft war, durchqueren. Im Esszimmer angekommen setzte ich mich erwartungsvoll an den schon mit vielen Macken versehenen Esstisch und wartete auf meine Mama, die mir gerade das Frühstück machte. Ich hätte es auch alleine gemacht, doch morgens war ich immer viel zu faul um irgendetwas zu machen und so hockte ich auf einem wackeligen Stuhl im Esszimmer. Verschlafen sah ich durch die Durchreiche, wo meine Mama hantierte. Heute hingen ihre rotbraunen Locken sehr schlapp herunter, obwohl sie eig. In einer wilden Mähne jeden morgen zu sehen waren, welche immer mit einem riesigen Haargummi bekämpft werden mussten. Ihre kleine Stupsnase und ihr ein wenig abgerundetes Kinn stachen deutlich hervor. Ihre braunen Augen sahen deutlich nach mehr Schlaf aus. Mein Mutter arbeitete nämlich als Sportlerin. Sie ist wirklich gut und besitzt daher auch eine sehr schlanke Körperform. Natürlich hatte ich von den positiven Sachen nichts geerbt, nur die dürre und zu meinem Verachten die Ungeschicklichkeit. Eigentlich war die Ungeschicklichkeit von meinem Opa Rufuß, der schon stolze 87 Jahre lang lebte. Ich mag ihn wirklich sehr, doch er ist so tollpatschig, dass man schon gar nicht mehr tollpatschiger sein kann. Doch weit gefehlt, ich war noch tollpatschiger als mein lieber Opa Rufuß. Ich rutschte, bei sich jeder liegenden Gelegenheit, aus. Es war schrecklich, immer lachten dann alle über mich und ich wurde wieder den ganzen Tag Tolpi genannt. Das schlimmste war dann immer noch, dass man erst Tolpi aus einem Gespräch heraushören konnte und das meine Mitschüler dann immer ganz dreist auf mich zeigten, als wäre es nicht schon schlimm genug, dass ich keine Freunde hätte. In diesem Moment kam meine Mutter herein, heute trug sie eine eng anliegende Sporthose mit einem weißroten Sweatshirt, welches ihr schon zu kurz war, doch es War ihr absolutes Lieblingssweatshirt, da meine Eltern sich durch dieses ,, T-shirt" angeblich kennen gelernt hatten. Immer wenn sie das ansprachen nickte ich nur beiläufig und tat so, als würde ich Ihnen alles abkaufen, doch ich konnte nicht glauben, dass sich zwei Fremde Personen durch ein T-SHIRT kennengelernt haben. Einfach unmöglich. Doch meine Mutter bot mir keine weitere Zeit um darüber nachzudenken, denn sie drückte mir rasch einen Abschiedskuss auf die Wange und sagte liebevoll zu mir: "Hab noch einen schönen Tag meine Hübsche. Mach dir bloß keine Gedanken wegen den anderen, die sind alle nur neidisch. Du schaffst das schon, ich zähl auf dich!" Ich nickte nur stramm und merkte erst jetzt dass meine Mutter mir Cornflakes mit Milch, Schale und Löffel hingestellt hatte. Leise nuschelte ich:"Danke. Ja ich werde es versuchen. Hab du auch einen schönen Tag." Als ich mir meine Cornflakes in die Schale geschüttelt hatte und Milch hinzu gegeben hatte kaute ich missmutig drauf los. In meinen Gedanken wirbelte es nur so vor Angst, misstrauen und Traurigkeit. Ich hasste die Schule, nicht wegen der Lehrer und des Unterrichtes, nein wegen meine angeblichen ,, Freunden" und zu mir hässlichen Klassenkameraden. Immer lachten sie mich aus und hänselten mich, sogar hatten meine angeblichen Freunde, mal alles über mich Preisgegeben was sie wussten; Das ich immer geblümte Unterwäsche trug (dazu noch 10 Bilder von mir, wie ich dich Unterwäsche trug),welche Körbchengröße ich hatte und sogar einmal ein fast nacktes Bild von mir wo ich mit nacktem Oberkörper aus Spaß in eine Kamera dämlich, in einer Umkleidekabine, grinste. Ich dachte sie hätten das Bild gelöscht, doch natürlich taten sie nur so und ich War wieder die doofe. Ich grübelte noch so vor mir hin, doch ich wusste, dass mein Leben Kacke war, dass ich nie etwas anderes erleben würde, nichts außergewöhnliches, nein nichts. Ich war alleine und es gab kein Erbarmen für mich, doch da hatte ich mich getäuscht, mein Leben verlief nicht mehr so wie es sollte, es nahm eine ganz andere Wendung. Und dies ist meine Geschichte:


Geschichte

Legende:
[size=150]Legende
schwarz bedeutet das jmd. Spricht
Kursiv bedeutet das diese Person denkt, in meinem Falle denke ich also

oder

,,wenn jemand spricht"
<<Gedanken>>[/size]


Vor 5 Jahren

Kapitel 1:
An einem frühen Morgen,ungefähr um 6:00 Uhr rief meine Mama von unten der Küche aus :,,Firena,mein Schätzchen, aufstehen! Es ist Zeit!“
Ich stülpte mir sofort ein Kissen über die Ohren, als ich ihre Stimme hörte. <<Oh man, ich will noch schlafen. In der Schule wird mich eh niemand vermissen..naja, vielleicht meine guten Noten. Ätzend.>>
Ich versuchte wieder einzuschlafen und es gelang mir auch einigermaßen, doch dann rief meinen Mama wieder :,, Aber Firena, komm. Heute ist doch dein Tag!“ Bei den letzten Worten spitzte ich meine Ohren, die gerade vernahmen, dass heute mein big day war. Erst nach ein paar mal überdenken, schoss es mir wie ein Blitz durch den Kopf, dass ich heute Geburtstag hatte. Sofort war ich hellwach und schob mir mein Kissen vom Kopf herunter. Langsam setzte ich mich auf, da meine Knochen noch teilweise weh taten von der gestrigen Sportstunde, in der wir Fußball gespielt hatten und ein paar Jungs mich, wenn
der Lehrer nicht geguckt hatte,'ausversehen' angeschossen hatten. Ich war halt eine unbeliebte Streberin, die niemand mochte und jeder versuchte zu hänseln. <<Ach ja..>> ,seufzte ich innerlich leise auf und versuchte mir mit meiner altbekannten Bewegung ,dem Kopfschüttler, den Kopf frei zu bekommen. Meine Mama wollte gerade wieder nach mir rufen, doch ich rief ihr davor :,,Ich komme ja schon. Einen Moment, bitte."
Ich setzte mich auf und zog mir meine Hausschuhe an,die vor mir auf dem Fußboden lagen. Als ich aufstand, sah ich sofort zu meinem Lieblingsbuch, dass nun auf meinem Bett lag, da ich gestern Abend noch darin geblättert hatte. Langsam tat ich einen Schritt nach dem anderen und wäre fast hingefallen, da ich mal wieder über eine meiner Sachen gestolpert bin. Sofort schoss mir die Röte in den Kopf und ich bewahrte mich gerade noch davor,wie ein Volltrottel hinzufallen. <<Puhh.... Gerade noch so gerettet!! Zum Glück! Ich stelle mich echt wie ein Trottel an.Man man man....>> Doch bevor ich noch weiter darüber nachdenken konnte stolperte ich weiter aus meinem Zimmer heraus und kam an unserer Treppe an, die nach unten führte, wo meine Eltern schon geduldig, aber freudig auf mich warteten.,,Guten Morgen, wie geht es euch?"
Doch auf meine Frage antworteten sie mir nicht,stattdessen sangen sie zusammen:,,Happy birthday to you, happy birthday to you, happy birthday dear (liebe) Firena, happy birthday to you!"
Sie lächelten mich mit einem breiten Grinsen an und mir wurde warm ums Herz. Ich hatte zwar mit einer Überraschung gerechnet, aber mit einer so tollen nicht.. Meine Sorgen spielten nun auch keine Rolle mehr, nur noch mein Geburtstag, der gerade anfing. Überglücklich sagte ich :,“Danke!" Dabei drückte ich beiden einen dicken Schmatzer auf die Wange. Meine Mama, eine gut aussehende Sportlerin, antwortete mir warmherzig: „Bitte bitte, nichts zu danken, komm mal mit!" Mein Herz tat einen Hüpfer.
<< Bekomme ich heute vielleicht ein neues Buch, oder erwartete mich jetzt eine tolle Torte? >>
Meine Mama verschwand in der Küche und ich folgte ihr langsam, damit ich mir nicht den tollsten Moment mit einer Stolperei vermieste. Ich streifte mit meinen Händen den Holztürrahmen, der sich unter meinen Händen schön und wärmend anfühlte. Ich liebte dieses Gefühl der Wärme, dass ich nur selten zu Gesicht bekam, doch heute war ein besonderer Tag für mich, es war mein Tag.
Mit 2 Schritten stand ich vor meiner Mama. Vor ihren Füßen sah man ein riesiges Geschenk, dass mir schon heimtückisch entgegen strahlte, als wolle es rufen: Mach mich auf, na los,mach schon!
Doch ich wehrte mich gegen dieses Flehen das nur in meinem Kopf stattfand. In ihrer Hand hielt sie eine kleine Torte, die aus sehr viel Zuckerguss-welchen ich übrigens liebe- und Sahne bestand. << Jamm.. >>
Es war eine Torte à ma mère (von meiner Mutter, also eine Selbstkreation). Diese Torte bestand aus einer Art Zitronencreme, mit viel Zuckerguss und Sahne. Meine Mama hatte natürlich noch ein paar Geheime Zutaten, die sie aber nicht preisgab, da sie noch etwas für sich behalten wollte. Freudestrahlend sahen mir meine Eltern ins Gesicht. lch wischte mir mit meiner Hand eine Strähne aus dem Gesicht, welche mir vor das Auge gefallen war. Verlegen zupfte ich alle meine Haare aus dem Gesicht und und band sie zu einem strammen Knoten, der mir ein kaschieren wehtat. Aber das war nicht weiter wichtig, denn mein Vater sagte:“Mach doch dein Geschenk auf." Freudestrahlend nahm ich diese Einladung entgegen und holte mein Geschenk, welches mir meine Mutter reichte. Sofort bekam ich das rote Geschenkpapier mit der schwarzen, passenden Schleife auf. Ich stieß einen kleinen Jauchzer aus, denn zum Vorschein kam ein altes Buch, welches ich mir unbedingt anschauen wollte. „Nur zu",ermutigte mich mein Vater und ich schlug das Buch auf. Meine Mama sammelte rasch das Geschenkpapier ein und ging zu unserem Mülleimer, der ganz in der Nähe stand. Auf der ersten Seite sah ich in einer kleinen Handschrift den Namen des Autoren.>>“Swith“.Was für ein komischer Name.... Wer heißt denn schon so? >> Doch ich war nur schon durch das Angucken des Namen neugierig geworden und blätterte neugierig, aber rasch alle Seiten durch. Auf jeder Seite sah man eine verschnörkelte Schrift, die wie die Schrift des Autoren aussah. Beeindruckt von meinem Geschenk lugte ich zu meinen Eltern und wollte sie gerade schon jauchzend anspringen und ihnen danken für das wunderbare Buch, als mein Vater mit düsterer Miene etwas sagte, was zu meinem Geburtstag überhaupt nicht passte :,“Auge des Feuers, möchtest du die Kunst der Feuermagie erlernen?" Ich starrte ihn mit offenem Mund an und setzte zu einer Antwort an :,, ......[


Kapitel 2:
Auge des Feuers? Wer ist das? Doch nicht etwa ich? Und red kein Quatsch sowas wie Magier gibt es nicht Papa., sagte ich mit wehleidiger Stimme. Meine Eltern wissen immer wie sie mich ärgern können. Sie wissen das ich das Unmögliche, Fantasy sehr liebe und das ich gerne selbst Zaubern möchte. Bloß nicht daran denken Firena, bleib stark.
Das bist du Firena. Du heißt in der Magierwelt Fire, Auge des Feuers.,sagte mein Paps mit einer starken Stimme.
So kenne ich meinen Vater gar nicht?! Ist er krank?Was ist eine Magierwelt?
Meine Gedanken flogen nur so in meinem Kopf umher und ich konnte keinen klaren Gedanken fassen.
Ach jetzt mach keine Scherze., versuchte ich lächelnd zu sagen.
Mein Vater formte eine Feuerkugel. Und das in SEINER Hand.Glaubst du mir nun Auge des Feuers?
J...j..a..a a...a..ber w....w..i..ieso i..i....i...c...ch? Natürlich sage ich ja.,brachte ich hervor.
Ich erinnerte mich daran wie ich mit meiner alten Freundin einmal gespielt hatte, als könnten wir zaubern. Ach dachte ich waren das noch tolle Zeiten. Mittlerweile können wir ja nicht mehr miteinander spielen, da sie weggezogen ist. Meine einzige Freundin. Niemand mag mich ,dachte ich betrübt. Nur weil ich gute Noten schreibe und alle denken ich wäre eine Streberin. Bloß nicht daran denken, Firena. Doch ich konnte nicht anders. Mein leben ist so blöd und jetzt glaube ich sogar meinen Eltern das es einen Magierwelt gibt! Und so dachte ich an meine verrückten Eltern, an mein Leben und an meine 'angeblichen' Freundinnen. Ich zähle nämlich nur zu deren Freunde, wenn ich ich sie von meinen Hausaufgaben und co. abschreiben lasse. Wenn ich es ihnen erlaube reden sie 5min gut über mich und dann bin ich wieder die doofe, die Außenseiterin. Und wenn ich es ihnen verbiete, dann sind sie sauer auf mich und beschimpfen mich. Ach Mann,dachte ich und gab ein kleines jammern von mir, woraufhin mich meine Mama ganz komisch ansah. Nur mein Dad rührte sich nicht von der Stelle. Wäre ich nur aus Wasser dann wäre ich in 10 Sekunden zu Eis gefroren. Mein Vater lachte schrill und sprach weiter,ohne auch nur eine Spur von 'Haha wir haben dich veräppelt' Weil du das 4. Element bist. In diesem Moment werden die anderen 3 Elemente aufgeklärt über sich und wie sie im zusammenhang der Magierwelt stehen.
Jetzt ist mir schon unheimlich zu Mute. Ich habe Gänsehaut, dachte ich ängstlich. Was bedeutet das? Und da fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Ich hatte Angst vor meinem eigenen Vater.
Ihr seit nämlich die Einzigen, die das Böse noch aufhalten können. Ihr seid unsere letzte Hoffnung ,sagte mein Vater unheimlich ängstlich.


Kapitel 3:
Ich schluckte und überlegte erstmal was das für mich und mein Leben bedeutete, naja vielen Freunden konnte ich ja nicht schö sagen , nein niemanden konnte ich schö sagen, ich war alleine. Dachte ich traurig und wichte mir unmerklich übers Gesicht. schö sagte ich leise und schluchzend. Meine Eltern merkten das kaum sie waren zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Also sagte ich vorsichtig Also ich bin eins der "4 Elemente". Was bedeutet das für MICH? fragte ich eher ängstlich anstatt einem Hauch von Stärke. Wieso ich? hackte ich nun nach. Mein Vater blickte nun wieder stur geradeaus und man merkte kaum das er eben noch ängstlich zu mir geblickt hatte.
Weil du die außerwählte   bist. hauchte mein Vater.Das sind ja viele Informationen. Dachte ich traurig fragte aber nicht weiter nach. Nun sprach meine Mama zum ersten mal was Ach meine kleinen jammerte sie nur. Jetzt wurde es mir erst klar,sie wussten es schon die ganze Zeit. Ich schluckte meine ganzen Fragen runter und ließ meinem Hass freien lauf. Ihr ich deutet drohend auf meine Eltern. Ihr wusstet es die GANZE Zeit! schrie ich wütend und wollte schon wiederin mein Zimmer laufen, doch ich konnte nicht, ich konnte mich nicht bewegen. Nun sah mein Vater endlich zu mir, doch was ich da sah raubte mir den Atem. Mein EIGENER Vater blickte mit flammenden Augen auf mich und deutete nun mit drohendem Finger auf mich. Du bist dazu bestimmt! Andere haben es schon immer gehofft, dass sie die sind die uns retten können. Sie wollten es immer und nun willst du nicht, wo für so viele gekämpft hatten. rief mein Vater nun wütend und die Luft   um mich zog sich enger zusammen. Hilfe wollte ich schon schreien, doch in dem Moment beschwichtigte meine Mama meinen Vater und ich konnte mich nun auch endlich bewegen. Danke keuchte ich mit nach Luft ringendem Atem. Meine Mutter wollte mich umarmen, doch ich wich zurück, dies waren die Personen die ich mein ganzes Leben schon kannte und sie hatten mich die GANZE Zeit belogen. Meine Mutter sah mich wehleidig an sagte aber nichts. Es kam eine Stille auf und  sie dauerte und dauerte.
Nach einiger Zeit brach mein Vater das schweigen und fuhr fort Falls du denkst das hier ist nur ein Kinderspielchen ,dann sei gewarnt!!! Ich schluckte einmal tief und antwortete kleinlaut A..aber du... Du bist doch sehr mächtig du beherchst das feuer, die Luft und wahrscheinlich auch die Erde und das Wasser. Mein Vater lachte und lachte. Nein mein Kindchen, ich hasste es wenn er das zu mir sagte, doch ich war im Moment zu sehr  geschockt. Ich kann die 4Elemente nur manipulieren, aber da ich der stärkste und beste Magier im lande bin, kann ich z.B Feuer speichern und es hervorrufen, aber nicht für lange zeit. Du er deutet mit seinem langen dünnen Finger auf mich. Du hast Feuer in dir ,du kannst alles mit Feuer machen , aber es erfordert auch Disziplin. Konzentriere dich auf eine kleine Flamme und stell dir vor wie sie auf deiner Hand entsteht. Ich blickte ungläubich und konnte es nicht glauben, das ICH mit den  anderen mächtiger bin als alle Magier die Jahre trainiert haben! Ich wollte schon hin und herhüpfen, als ich mich an seien Worte erinnerte, man benötige Disziplin. Also bewahrte ich mich davor wie ein doofes Huhn hin und her zu rennen.
Als mir einfiel das ich mich auf eine kleine Flamme die auf meiner Hand erscheinen soll konzentrieren sollte atmete ich tief durch und schloss meine Augen. Aus dem nichts wurde es wärmer und wärmer ich tastete mich vorsichtig heran und sah
eine kleine Flamme. Ich eilte zu ihr und mich umfing die wärme. Es War ein wahres Glücksgefühl. Vorsichtig griff ich nach der flamme , doch anstatt mich zu verbrennen, hüpfte die Flamme freudig auf meine Hand. Oh das machst du super Schatz.
Flüsterte meine Mama und ich wurde aus meinen Gedanken gerissen. Sofort schlug ich die Augen auf und sah, dass was ich all die Jahre für unmöglich gehalten hatte.
Eine kleine Flamme tanzte auf meiner Hand , es war die Flamme


Kapitel 4:
Ich starte einfach nur auf die Flamme, welche den Raum erhellte, der nun größer erschien. Die Schränke, welche in einer langen Reihe an der Wand standen, fielen nun kleiner aus und das augenmerkmal viel sofort auf sich das darbotende spektakel, welches sich genau vor meinen Augen abspielte. Ich blickte mich weiter um; Der Fernseher und die Couch schienen weiter weg, sogar auch der Tisch, neben den sie eigentlich hätten stehen müssen. Es war so als hätte jeder hier im Raum, sogar die Möbel Platz gemacht, für die Flamme die auf meiner Hand tanzte. Ich starrte erstaunt zu meinem Eltern auf und wollte schon sagen, dass das unmöglich sei und ich gleich aufwachen müsste. Doch es kam überhaupt nicht so. Mein Vater lächelte mich geheimnisvoll an und meine Mama betatschte mich, als hätte ich zum ersten mal das Licht der Welt gesehen. Was irgendwie ein wenig stimmte, nach meinem Geschmack stimmte es viel zu sehr um ehrlich zu sein. Ich hatte noch nie gesehen, dass ich zu was anderem Fähig war außer eine Streberin zu sein. In mir bildete sich ein leichter Hoffnungsschimmer, dass ich endlich anders sein konnte, nicht mehr die die immer nur gehasst wird und niemand mag, nein eine neue Firena, eine die beliebt war und gemocht wurde. Ich blickte zu meinen Eltern auf, die sich tief in die Augen sagen, als könnten sie per Blickkontakt Informationen austauschen. Es könnte ja sein, dass es doch so ist. Gibt es nochmehr, was ich erfahren kann? Was werde ich erfahren... und genau da stoppten meine Gedanken. Ich erinnerte mich an das was mein Vater, der mächtigste Magier, außer wir 4, dir Elemente, gesagt hatte; Es gäbe etwas sehr böses, was die Fabelwelt der Magier überannen solle. Mein kleiner Hoffnungsschimmer legte sich schnell und ich musste darüber nachdenken, dass es nur kämpfe geben würde nichts als kämpfe. Ich zitterte schon fast vor Angst. Dies entging leider nicht meinen Eltern und meine Mama blickte mich besorgt an und flüsterte leise Du brauchst keine Angst zu haben! Nicht? bei diesem letzten Wort guckte sie schon etwas vorwurfsvoll meinen Vater an. Ich beobachte gespannt die Situation die sich nun vor meinem Augen abspielte: Mein Vater, der nicht mehr der selbe war, der sich in eine Art Monstrum verwandelt hatte. Er sah nun auch nicht mehr so aus, wie mein netter, liebevoller und zurückhaltender Vater. Er war geheimnisvoll, verschlossen und wütend auf alles, von dem was er nicht kontrollieren konnte. Seine Augenfarbe hatte sich in rot verwandelt rot wie feuer schoss es mir durch den Kopf. Bei genauerem gucken viel mir auch auf das sein Kopf schmaler geworden war und seine Beine länger und schmäler, fast schon eine Art Wellenbewegung, was unmöglich sein konnte.Und da schoss es mir wie ein Blitz durch den Kopf und brachte meine Gedanken in eine klare Reihenfolge, die ich sofort verstand. Mein Vater ist ein anderes Wesen, er war das Elemente Wesen, falls es sowas überhaupt gab. Nun viel mir auch auf, das sich seine Haare hin und her bewegten und es zu ein paar knisternden kleinen Lichzblitzen kam, wenn er sich bewegte Das Element Luft, nur wo versteckt sich das Element Erde? Wie kann man das Element Erde verkörpern? dachte ich angestrengt und musterte meinen Vater immer noch interessant. Ich blickte von seinem Gesicht hinab zu seinen Händen, dann zu seinem Bauch. Wo ist es bloß? Mein Blick wanderte weiter hinab von seinen nun längeren und schmälern Beinen hinab zu seinen nun vollkommen anderen Füßen, erdfüße. Seine Füße waren aus Erde. Die Äste eines Baumes machten die Schuhe aus. Ich blickte starr vor Schreck auf den Anblick der mir dort geboren wurde. Meine Mama blickte nun wieder befriedigt, was ich überhaupt nicht verstand. Ich wusste nicht was hier gespielt wurde, nur etwas was ich nicht verstand und was, wovon meine Eltern in Rätsel sprachen. Du musst verstehen, dass wir nur das beste für dich wollen, deshalb musst du uns vollkommen vertrauen. Du vertraust uns dich oder? Ich sah zu meinen Vater und dann wieder zu meiner Mutter. Meine Eltern konnten mir heute wohl sehr oft die Sprache verschlagen, denn dieses gelang ihnen gerade. Aber wieso sollte ich ihnen nicht vertrauen? Nur weil sich mein Vater vor meinen Augen zum höchsten Magier ernannte und sich vollkommen veränderte, nein meine Mama anfangs schüchternd und ängstlich und jetzt offen und direkt. Was passiert hier? Ich sah meiner Mama fest in die Augen und stellte fest, das sich dort nun keine Sorgen mehr Spiegelte, sondern kühle Entschlossenheit. Ich antwortete meiner Mama nun auch mit etwas Sicherheit in der Stimme klar und deutlich Ich vertraue euch. Ich habe keine Veranlassung euch nicht zu trauen, außer ihr verheimlicht mir noch etwas, was wichtig ist Meine Eltern lächelten zufrieden und sagten fast im Duett Du bist bereit Auge des Feuers, möchtest du die Magierwelt kennen lernen? Ich sah baff zu ihnen auf und nickte nur sprachlos, ohne ein einziges Wort zu sagen. Während ich nickte erlosch meine Flamme und ein Sturm kam auf. Ein unkontrollierter Sturm, der mich hin und her warf. erst nach einiger Zeit spürte ich wieder den Boden unter mir. Und dann sah ich die Magierwelt in voller bracht vor meinen Augen. Willkommen in der Magierwelt rief mein Vater freudig. Ich war Wie Gebannt Auf Diese Riesige Stadt, die voller Magierwesen steckte. Es war meine Heimat das fühlte ich sofort.


Kapitel 5:
Wow...sagte ich nach einiger weile. Meine Mama und mein Vater lächelten mich an. Du wirst wirklich noch einiges lernen müssenertönte eine Stimme die von hinten her kam. Sofort drehte ich mich um. Was ich dort sah konnte einfach nicht sein. Ist das alles Einbildung? Fantasiere ich wieder? Leider war er nicht so und ich starrte auf das Wesen, welches nun näher kam. Wer sind sie?Das Wesen zog, solange man es sagen konnte, seine Augenbrauen hoch. Naja höflich ist sie doch. Also Firena, du bist das Element Feuer, wie man es unschwer erkennen kann.Ich blickte an mir runter und stellte fest, das meine Haare vollkommen rot waren und wie ich wusste meine Lippen auch ungewöhnlich rot waren. Meine Lieblingsfarbe war rot und ich trug eigentlich nichts anderes als rot. Wer sind sie? fragte ich nochmal mit einem etwas schärferem Ton um mir nicht anmerken zulassen, dass ich verblüfft darüber war, dass ich es selber noch nicht an mir erkannt hatte. Leider durchschaute mich das Wesen und dir Antwort viel auch nicht viel anders aus Kindchen, du musst nicht was anderes sagen als du denkst. 1.Lektion sage immer das was du denkst, weil....wieso soll ich denn immer das sagen was ich denke?sagte ich etwas sauer und etwas anderes dachte ich auch nicht Der denkt wohl, er kann mir was beibringen, ich bin doch schließlich kein Baby mehr! Ich bin Firena und 12Jahre alt! Jawohl! Kindchen, ich weiß, dass du Firena und 12 Jahre alt bist. Und du bist auch kein Baby mehr.Natürlich nicht!antwortete mir das Wesen ruhig.
Ich starrte ihn ungläubig an und antwortete zum ersten mal das was ich dachte Kannst du etwa Gedanken lesen? Wieso hast du mir das nicht gesagt? Die Fratze von dem Wesen verzog sich zu einem breiten grinsen und man sah deutlich seine gelben Zähne, unheimliche Zähne,wie kleine Dolche ragten sie aus seiner Fratze heraus, als könnten sie jeden und alles in Stücke reizen. Doch nicht nur seine Fratze war anders. Seine Augen, welche grün waren, sahen unheimlich aus. Seine Ohren liefen spitz zu, wie sein Kinn. Das Wesen besaß keine Nase und auch wenn man es nicht glauben konnte, saß anstelle von den Augebrauen noch 2 Augen. Sein Körper ähnelte keinem menschlichem Körper. Er besaß 2 Flügel, welche schon ziemlich ausgefranst waren. Sie waren zimliech schwarz mit goldenen Streifen, welche eigentlich sehr hübsch aussahen, doch auf diesen Körper, welche noch 2 Arme besaßen, die an der falschen Stelle waren und 3 Füße, die nicht zusammenpassten, als wären es 2 spitze Nägel und 1stumpfer Nagel, sahen die Flügel nicht sehr schön aus. Seine Haare waren kleine Stacheln und ragten ,wie die Zähne aus seiner Fratze, aus seinem Kopf heraus. Mir lief immer wieder ein kleiner Schauer über den Rücken, der von dem Aussehen des Monstrum ausgelöst wurden. Ich hatte eigentlich vor es dir zu sagen, nur du hast mich unterbrochen junger Hüpfer. 2.Lektion höre immer deinem Meister zu und lerne von ihmsagt das Mostrum gelassen. Wieso Meister? Sie sind doch nicht etwa mein Meister? Oder doch? ich zitterte leicht vor Anspannung und sprach weiter Ich werde mir aber nur Lektion 2 merken, wenn sie mir Uhren Namen verratensagte ich schippisch und guckte zu dem Wesen hinüber, der schon wieder seine kleinen Dolche zeigen ließ. Du bist gerissen. Das gefällt mir! Nun gut dann werde ich dir mal meinen Namen verraten. Ich heiße Swith Aussprache : Swif.
Aha Hallo Swith. sagte ich und konnte zum ersten mal den Blick von Swith lenken. Vor mir ergaben sich 5 Wege, die alle in einer Schrift verziert war, die ich nicht lesen konnte. Diese vier, nein 5 Wege sahen für mich auf den ersten Blick alle gleich aus, doch wenn ich genauer hinsah, konnte ich erkennen, dass die 5 Wege verschieden waren. Der äußerste ganz links bestand aus reiner Erde , wärend der äußerste Weg ganz rechts von Feuer umringt war. Mit diesem Weg fühlte ich mich irgendwie verbunden, doch warum wusste ich nicht. Zwischen diesen 5 Wegen war meist ein riesiger abstand, der mit Verzierungen und komischen Wappen verziert wurde. Im Weg daneben tobte ein wahrer Sturm, den ich sofort missachtete. Genauso war es auch mit dem Weg neben dem ,ich nenne ihn jetzt mal ,,Erdigen Weg". Er bestand aus , wie nennt man es, Wasserfällen und Wasser,der zwar einladend aussah, aber für mich war dort nur ein Gedanken für ihn übriggeblieben. Den rühre ich nicht an. Nie um Leben, der ist mir so fremd Während ich das so dachte fiel mir auch etwas ganz anderes auf.Die ganzen Wege, sahen den 4 Elementen sehr ähnlich aus, nein sie waren die Wege zu den 4 Elemenen. Ich wusste nicht woher ich diese Information hernahm, doch es klang für mich könnte, nahezu vor Neugierde geplatzt! Wortwörtlich, doch leider , naja was heißt hier Leider, ging es nicht. Ich bemerkte kaum,da ich sie auch überhaupt nicht mehr beachtete , wie Swith anfing zu reden, man konnte heraushören, dass er beeindruckt war. Das war schon recht gut. Das nächste mal hakte deine Hand gerader und konzentriere dich vollkommen auf die Flamme, doch Magier brauchen Jahre, bis sie das hinbekommen. Das ist schon eine Leistung. Ich glühte vor Stolz und fragte nun neugierig Ich bin bereit, wie nie zuvor. Swith Ich wandte mich an ihn und wusste gleichzeitig nicht worauf ich antwortete, doch es klang gut in meinem Ohren und so fuhr ich fort lehren sie mich all die Dinge die sie kennen. Das Geschick , die Gewandheit, die Beherrschung und das Kamofgeschick, womit ich all meine Mitmenschen verteidigen kann. Ich wandte mich wieder ab und sah zu meien Eltern die aufmunternt nickten, doch irgendetwas vor mir verbergten, was ich aber nicht herausbekam. Und so wandte ich mich wieder an Swith, der mir gerade sagte Ich werde alles tuen, was in meiner Hand steht, um dich, mein Lehrling, zur größten & gerechtesten Magierin des Landes zu machen. Und so eine Antwort, war bisher die beste, seit 3.000 Jahren. Ich bin auch bereit. Legen wir los Mein Herz tat einen Hüpfer und ich vergaß all meine Sorgen, die mir bisher immer so Probleme bereitet hatten. Ich tat einen Schritt auf Swith zu und nickte um zu sage , leg los.

So das wars jetzt erst mal.
Die nächsten Kapitel kommen bald.

Infos / Hierarchi

Firena:
[size=57](google bilder) [/size]Firena als 17J.

Alter: Am Anfang 12, Ende 17
Magierfähigkeiten:Sie ist das Element Feuer und desswegen ist ihre Fähigkeit Feuer

Abo

Abo:
-Gerne-
-Polarlicht


Ich bin immer offen für Kritik, nein ich freue mich osgar über Kritik, da ich mich dann verbessern kann.
Natürlich freue ich mich auch über liebe Kommis

Eure
~ Distel ~


Zuletzt von Distelherz am So Jul 05, 2015 10:50 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Die 4 Elemente||Kapi 5 ist da c:||Distel

Beitrag von Polarlicht am So Jul 05, 2015 10:32 am

Hey Distel!
Für den Anfang finde ich die Geschichte schon mal ganz gut.
Ich will unbedingt wissen wie es weitergeht! (:
Ja, dann haätte ich gerne noch ein Abo!
- Polar

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Re: Die 4 Elemente||Kapi 5 ist da c:||Distel

Beitrag von Distelherz am So Jul 05, 2015 10:49 am

Hey, 
Danke!! 
Und danke!! 
Very Happy schöb das sie dir gefällt. 
Klar, Ich trage dich slfort ein Very Happy
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Distelherz
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Re: Die 4 Elemente||Kapi 5 ist da c:||Distel

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